Die Welt ist zu schön für Depression

(English below: The World is too beautiful for depression)

Nach dem gelungenen Biker-Event „Fellows Ride“ am 13.5.2018 zugunsten der Depressionshilfe packte ich vier Wochen später das Motorrad für meinen persönlichen Fellows Ride. Vom Touratech-Travel-Event in Niedereschach bin ich am 10.6. zu einer Tour aufgebrochen, bei der ich unterwegs Rotary Clubs besuchen werde und das Thema „Depressionshilfe“ vorstelle.

Unterwegs möchte ich mich von Land und Leuten inspirieren lassen und das, was ich entdecke, erlebe und erfahre, hier aufschreiben. Vielleicht kann ich mit meiner Geschichte Menschen inspirieren; vielleicht kann ich dem ein oder anderen Mut machen; vielleicht kann ich Menschen motivieren mitzumachen, beim Fellows Ride. Motorradfahren und Gutes tun – zugunsten der Depressionshilfe und Suizidprävention. Aufmerksamkeit schaffen für eine weltweit aktuelle und oft falsch eingeschätzte Krankheit!

Fellows Ride: #explore #inspire #encourage

 

The world is too beautiful for depression

After the successful biker event „Fellows Ride“ on 13.5.2018 in favor of the depression help, I grabbed the motorcycle for my personal Fellows Ride four weeks later. From the Touratech Travel Event in Niedereschach I’m on 10.6. I started on a tour where I would visit Rotary Clubs on the way and introduce the topic „depression help“.

On the way I want to be inspired by the country and its people and write down what I discover and experience. I want to inspire people with my story; maybe I can give one or the other courage; I would like to motivate people to participate in the Fellows Ride. Motorcycling and doing good – in favor of depression help and suicide prevention. Attention to a worldwide current and often misjudged disease!

 

4 Gedanken zu „Die Welt ist zu schön für Depression

  1. Ich leide seit über sieben Jahren an Depressionen. An vielen Hobbys habe ich die Lust verloren. Nur das Motorradfahren lenkt mich immer wieder ab. Selbst meine Frau sagt: Wenn du gefahren bist, bist du ein anderer Mensch. Im September war ich ganz alleine am Reschensee und habe dort in 4 Tagen einige Pässe befahren. Noch 10 Minuten vor dem Start wollte ich abbrechen, doch ich habe meine Selbstzweifel besiegt (wenn auch nicht mit Überzeugung). Was dann passierte, hat meine Denkweise im positiven Sinn sehr erweitert. Motorradfahren ist für mich Therapie und nicht nur ein Hobby und Fortbewgungsmittel. Würde gerne was von dir hören.
    Gruß Peter

    • Lieber Peter, vielen Dank für Deine Offenheit. Ich habe unterwegs einige Motorradfahrer getroffen, die das bestätigen was Du schreibst. Motorradfahren ist eine Art der Therapie. Ein Australier ist seit 7 Jahren mit seiner Honda in der Welt unterwegs, weil man ihm nach einem Suizid-Versuch geraten hat mal für zwei Wochen zum Zelten zu fahren. Daraus sind sieben Jahre geworden. Durch den Suizid meines Sohnes bin ich indirekt betroffen. Aber meine Afrika-Tour ein Jahr nach seinem Tod hat mir bei der Traumaverarbeitung geholfen. Darüber habe ich ein Büchlein geschrieben: „Wenn dich dein Leben rechts überholt. – Mit Freude und Tränen durch Afrika.W Wenn Du magst schließe Dich unserem Fellows Ride an (Facebook/Instagram). Vielleicht können wir mit unseren Erfahrungen andere inspirieren. Auf Facebook, kannst Du mir gerne auch persönliche Nachrichten schicken. Dank und Gruß, allways safe trip. Dieter

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