Take the long way home

(in Deutsch weiter unten)

Hi Fellows, I’ve been in Canada for almost four weeks now. In Melbourne, I said goodbye to Australia and the „Mates“ wistfully. Finally Toni and me arrived well in Vancouver. The formalities were easy going. However, for my US visa application, I have to appear in person at the US consulate in Vancouver on August 12th. Because I went on my tour through Iran, the procedure is necessary. So Toni and I used the time and we rode to the Canadian Rocky Mountains: Okanagan / Kelowna (Canada’s Ticino), Banf and Jasper National Park (Icefield Parkway, wow!), and awe-inspiring visit to the Blackfoot Indians south of Calgary, which literally got under the skin (including flesh offering).

I am often asked if I do not feel homesick. Sure – I miss my family incl. Dog Lolle, my home Würzburg and my friends. But finally the formula is „no homesickness without wanderlust“. If I suppose to write a book about my tour and my experiences, it says, „If my soul has wanderlust“. And she still does not have enough. I follow her and adjust the compass. So far I have driven mainly to the east, now heading south. Ushuaia is said to be the southernmost city in the world. Let`s see how far I come.

Although I have been animated by the spirituality of the Indians in recent days, I still hope to be the same when I come back. Only a little bit different 😉 However, I’m looking forward to seeing you at home. „Take the long way home“. In this sense, greetings from an infinitely interesting and inspiring journey. As always, I’ve created a small photo gallery for you further down.

See you Fellows.

Hi Fellows, seit fast vier Wochen bin ich nun in Kanada. In Melbourne habe ich mich schweren Herzens von Australien und den „Mates“ verabschiedet. In Vancouver sind Toni und ich gut angekommen. Die Formalitäten waren easy going. Für meinen Visa-Antrag USA muss ich allerdings am 12. August vor dem US-Konsulat in Vancouver persönlich erscheinen. Weil ich auf meiner Tour durch den Iran gefahren bin, ist das Prozedere notwendig. So haben Toni und ich die Zeit genutzt und wir sind in die kanadischen Rocky Mountains gefahren: Okanagan/Kelowna (das Tessin Kanadas), Banf- und Jasper-Nationalpark (Icefield Parkway, wow!) sowie ein beeindruckender Besuch bei den Blackfoot-Indianern südlich von Calgary, der buchstäblich unter die Haut ging (inkl. Flesh Offering).

Ich werde oft gefragt, ob ich kein Heimweh habe. Klar – ich vermisse euch, meine Familie inkl. Lolle sowie meine Heimat Würzburg. Aber die Formel lautet nun mal „kein Heimweh ohne Fernweh“. Falls ich über meine Tour und die Erlebnisse ein Buch schreiben sollte, heißt es: „Wenn meine Seele Fernweh hat“. Und sie hat noch nicht genug. Ich folge ihr weiterhin und justiere den Kompass. Bin ich bislang überwiegend nach Osten gefahren, geht es jetzt Richtung Süden. Ushuaia soll ja bekanntlich die südlichste Stadt der Welt sein. Schaun` mer mal wie weit ich komme.

Auch wenn ich in den letzten Tagen von der Spiritualität der Indianer beseelt wurde, hoffe ich immer noch derselbe zu sein, wenn ich wieder zurückkomme. Nur ein bisschen anders!? Ich freue mich jedenfalls auf daheim und auf euch. „Take the long way home”. In diesem Sinne schöne Grüße von einer unendlich interessanten und inspirierenden Reise.

See you Fellows, euer Dieter

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2 Gedanken zu „Take the long way home

  1. Hallo Dieter, vielen Dank für deine Nachricht. Wirklich sehr beeindruckend dein Reisebericht. Ich beneide dich, obwohl ich niemals den Mut hätte für so eine Unternehmung. Achim Beck hat mich vor ein paar Wochen in TBB angesprochen, du hattest ihn in Thailand kennen gelernt, Zufälle gibt´s….hat mich gefreut…..
    Ich wünsche dir für deine Tour weiterhin alles erdenklich Gute. Pass auf dich auf und melde dich bitte wenn du wieder – wann auch immer das sein wird – in Wü bist.
    LG René

    • Hi René, danke für deinen Kommentar und die guten Wünsche. Ja, das Treffen mit Achim war cool. Er hat es sehr schön dort und will nicht mehr zurück. Nur zum Altstadtfest meinte er;-)

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