Riding. Exploring. Inspiring.

(Deutsche Übersetzung weiter unten: Erfahren. Entdecken. Inspirieren.)

With my Fellows Ride I would like to increase the attention for depression help and suicide prevention. On the one hand I visit, where possible, Rotary clubs and promote the topic. On the other hand, I often seek or find contact with people, mostly young people, who are interested in my story and whom I can inspire. In my experience, depression seems to be an increasing problem in both third countries and industrialized countries. Poverty and despair on the one hand and burnout and pressure on the other, is driving more and more people into depression; into a treacherous disease that is far too often ignored and underestimated. When an orthodox Christian bishop in Georgia and a high-ranking mullah in Iran unanimously tell me that my son would still be alive happy and content if he had only prayed enough to God or to Allah, the dimension of ignorance becomes frighteningly visible. Where and when I will continue to point out that it is a serious depression is a life-threatening disease. Doctors and scientists are in demand. Last but not least, we can all learn to recognize depression and to actively support those affected to accept the necessary medical help. Talking about it helps, fellows.

Link to www.mentalhealthamerica.net

Erfahren. Entdecken. Inspirieren.

Mit meinem Fellows Ride möchte ich die Aufmerksamkeit für Depressionshilfe und Suizidprävention steigern. Dazu besuche ich einerseits, da wo es geht, Rotary-Clubs und werbe für das Thema. Andererseits suche bzw. finde ich oft den Kontakt zu Menschen, meist junge Leute, die an meiner Geschichte interessiert sind und die ich inspirieren kann. Nach meiner Erfahrung scheint Depression sowohl in den Drittländern als auch in den Industrieländern ein zunehmendes Problem zu sein. Armut und Verzweiflung auf der einen Seite sowie Burnout und Leistungsdruck auf der anderen, treibt immer mehr Menschen in die Depression; in eine tückische Krankheit, die noch viel zu oft ignoriert und verharmlost wird. Wenn mir ein orthodox christlicher Bischof in Georgien und ein hochrangiger Mullah im Iran einstimmig belehrend sagt, dass mein Sohn noch glücklich und zufrieden leben würde, wenn er nur genug zu Gott bzw. zu Allah gebetet hätte, wird die Dimension der Ignoranz erschreckend sichtbar. Wo und wann es geht werde ich weiter darauf hinweisen, dass es sich bei einer schweren Depression um eine lebensgefährliche Krankheit handelt. Ärzte und Wissenschaftler sind gefragt. Nicht zuletzt können wir alle lernen Depression zu erkennen und die Betroffenen dabei aktiv zu unterstützen die notwendige medizinische Hilfe anzunehmen. Darüber reden hilft, Fellows.

Link zur Stiftung Deutsche Depressionshilfe: www.deutsche-depressionshilfe.de

 

Ein Traum am Strand zu Weihnachten

Der Traumstrand einer einsamen Insel am anderen Ende der Welt ist nicht der Ort für besinnliche Weihnachtsstimmung. Sonne, Meer und Horizont bilden die Kulisse für Palmen und Kokosnüsse, nicht für Weihnachtsbaum und Plätzchen. Die Füße sind im warmen weißen Sand vergraben. Der Blick schwenkt über den grünblauen Golf von Thailand. Da kommt mir die Tour d’horizont in den Sinn, die ich in den letzten sechs Monaten durch die vielen Regionen mit ihren unterschiedlichen Religionen erfahren habe. Ich kann die Kirchen, Klöster, Moscheen und Tempel nicht zählen, die ich besucht und besichtigt habe. Christen, Moslems, Sikhs, Buddhisten und Hindus haben mich beherbergt, bewirtet, überholt, betankt, geärgert und erfreut.
Durch mein Weltbild – derart verdichtet – schimmert ein roter Faden, der alle Religionen verbindet. „Göttliche Energie“, „lehrreiche Weisheit“ und „achtsame Nächstenliebe“ bilden den gemeinsamen Nenner. Man stelle sich vor, der Inhalt und die Essenz aller heiligen Bücher würden miteinander verknüpft, zu einer Überbibel oder einem Meta-Koran synchronisiert. Eine einzige Weltreligion, die ihre Energie und Weisheit uneingeschränkt für das Wohl von Mensch, Tier und Natur einsetzt. Die Welt wäre friedlicher und wir Menschen glücklicher.
Mit diesem Traum am Strand einer einsamen Insel am anderen Ende der Welt wünsche ich uns Allen die Weisheit und Energie die Welt ein Stück besser zu machen.
Euch und Euren Familien wünsche ich von ganzem Herzen friedliche Weihnachten sowie ein gesundes und glückliches neues Jahr.
Danke für alles!

1. Fellows Ride

Im Rahmen von Bikes&Bricks, dem Event zur Faszination Motorrad im Bürgerbräu Würzburg, fand am 13.5.2018 eine Sternfahrt nach Würzburg statt. Aus allen Himmelsrichtungen kamen Motorradfahrer m/w sternförmig nach Würzburg ein. Ab 9.00 Uhr gab es Biker-Frühstück. Um 11.00 Uhr feierten wir gemeinsam einen Biker-Gottesdienst. Und anschließend konnte man das volle Programm von Bikes&Bricks erleben und genießen. Weitere Informationen auf www.fellowsride.de. Schön war‘s. Danke.